10 kleine Japanesen
Zehn kleine Japanesen,
die löten in Tokyo.
Zehn kleine Japanesen,
die machen niemals krank.
Zehn kleine Japanesen,
die macht das Löten froh.
Die löten, die löten, die löten
ihr ganzes Leben lang.
(E.A.V)
Zehn kleine Japanesen,
die löten in Tokyo.
Zehn kleine Japanesen,
die machen niemals krank.
Zehn kleine Japanesen,
die macht das Löten froh.
Die löten, die löten, die löten
ihr ganzes Leben lang.
(E.A.V)
Im Rahmen der gestrigen Ubuntu Linux Bastelstunde habe ich mal versucht, auf meinem Ubuntu Laptop den Citrix Receiver so einzurichten, dass der Zugriff auf die ASP Lösung aus dem Hause Stollfuß funktioniert. Und es war mal wieder erschreckend einfach
Als ersten muss man sich den Citrix Receiver für Linux herunterladen und diesen installieren. Ich habe das .deb-Paket von http://www.citrix.de genommen. Um die grafische Oberfläche des Receivers zu nutzen, muss man zusätzlich noch OpenMotif aus dem Ubuntu Repository über z.B. Synaptic installieren. Das kann man sich aber im Falle von Stotax ASP sparen.
Damit die SSL Zertifikate der Stotax Server vom Receiver akzeptiert werden, muss man diese zuerst kopieren/verlinken. Dazu in einer Konsole den folgenden Befehl ausführen: sudo cp /usr/share/ca-certificates/mozilla/* /usr/lib/ICAClient/keystore/cacerts/ Tut man das nicht, erhält man den “SSL Fehler 61″.
Anschließend kann Stotax ASP über die bekannten Adressen im z.B. Firefox aufgerufen werden.
Einzige Einschränkung: der Citrix Receiver kann nicht zum Verbindungsaufbau genutzt werden, da dieser in der aktuellen (Linux-) Version das von Stotax genutzte „Web Access Gateway“ noch nicht unterstützt.
PS: Android und iPhone/iPad/Mac funktionieren auch…
PPS: Erfolgreich getestet mit Ubuntu 11.04, Ubuntu 11.10 (Beta) und Linux Mint 11
Nun hat Aldi es auch geschafft und bietet seinen ALDITALK Kunden wie alle anderen auch ein Webinterface zum Aufladen von Guthaben und zum Anpassen der gebuchten Zusatzoptionen an: hier geht’s lang…
Ich habe hier einen schicken weißen MedionMobile (AldiTalk) USB-UMTS Stick liegen, der auf wundersame Weise Geld vernichtet. So könnte man meinen. (mehr…)
Mich zum Glück garnix! Aber Heikes Vater. Und den – ebenso zum Glück – “nur” 7.50€. Hätte erheblich schlimmer kommen können…
Gestern abend habe ich mich mal auf ganz, ganz, ganz fremdes Terrain gewagt. Bernd ist seit einigen Tagen stolzer Besitzer eines MedionMobile Sticks und schon länger stolzer Besitzer eines MacBooks mit OSX. Die Aufgabe, das zum Laufen zu bringen haben Heike und Bernd vor ein paar Tagen gut gemeistert. Allerdings hat es genau einmal (bis zum Zuklappen den MacBooks) funktioniert. Danach nicht mehr. Entweder wurde der Stick oder die SIM-Karte nicht erkannt. Aber die Lösung ist – wie so oft – am Ende wieder ganz einfach:
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Was hat Dich das “Lernen” denn gekostet?