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  • mc um 21:03 am 23. January 2015 Permalink | antworten
    Begriffe: , , smart,   

    Smart: Fahrradträger-Numpsies mit Deckel! 

    Nun habe ich einen neuen Smart und auch einen neuen Fahrradträger. Der Fahrradträger ist nix anderes als der Grundträger mit Fahrradhalter. Warum ich das explizit erwähne? Damit Google beide Begriffe in den Index aufnimmt und so möglicherweise mehr Smart-Fahrer mit dem gleichen Problem hier landen! Problem? Ja, Problem! Der Grundträger wird an vier Punkten befestigt. Zwei davon sind spezielle Spezial-Numpsies, die in die Abschleppösen geschraubt und dann mit M8er Inbus-Schrauben (25mm lang )mit dem Träger verbunden werden. Soweit, so langweilig. Das Problem ist nun, dass eben diese Adapter für die Abschleppösen dunkelgrau sind und an meinem Smart – wenn der Fahrradträger nicht montiert ist – kacke aussehen. Irgendjemand meinte im Smart-Forum sogar, die komplette Rückansicht sei verschandelt. Und nun kommt meine geniale Erfindung ins Spiel: im Baumarkt gibt es Rohrstopfen, um z.B. offene Stuhlbeine zu verschließen! Richtig, das sind die Dinger, die man am Klapp-Campingtisch immer verliert. Der Viererpack kostet 1.49€ – und löst das Problem. Die 25mm Version passt perfekt auf den Abschleppösen-Adapter:

    IMG_1297

    Andrea, für Deine graue Stoßstange habe ich welche in schwarz besorgt ;)

     
  • mc um 12:53 am 17. December 2014 Permalink | antworten  

    Ubuntu 14.04 – fehlende MIBs / OIDs 

    Vor ein paar Jahren hatte ich das Problem schon einmal. Und jetzt, beim aufsetzen eines neuen Nagios-Servers schon wieder. Und aus fehlenden MIBs/ OIDs folgt ein laut hupendes Monitoring-System :/

    Aber nachdem ich die MIBs wieder einkommentiert (siehe obiger Artikel) und installiert (# sudo apt-get install snmp-mibs-downloader => siehe auch hier) hatte, funktionierte snmp wieder wie gewünscht :)

     
  • mc um 16:49 am 24. October 2014 Permalink | antworten
    Begriffe: , , ,   

    Nabaztag:tag – Hase unter dem Messer 

    Nachdem ich vor ein paar Wochen meinen Karotz gerootet und eine Doku dazu ins Netz gestellt habe (Hasenleaks quasi, *ngihi*), habe ich mir heute nochmal meinen zweiten, also eigentlich meinen ersten, Hasen vorgenommen. Seinerzeit zum stolzen Preis von ~150€ erworben, ist er seit der Abschaltung seiner Server in Frankreich nutzlos. Nu habe ich irgendwo im Netz die Idee geklaut, den Hasen auszuhöhlen und einen Raspbery Pi oder einen Arduino einzubauen. Beide könnten die Ohren drehen, den Lautsprecher befeuern und ein paar LEDs blinken lassen. Vielleicht baue ich auch einen Beschleunigungssensor ein und lasse den Hasen im Auto mitfahren. Mal sehen.
    Und als ich da so schraubte, fielen mir ein paar unverlötete Pins auf. Und siehe da – da ist sie, die serielle Schnittstelle des Nabastag:tag! Was aber viel geiler ist: während des Bootens posaunt der Hase den WLAN Schlüssel im Klartext auf die Konsole. Zum Glück ist diese Sicherheitslücke aber zu vernachlässigen…


    2014-10-24 17.15.50

    COM10 - PuTTY_2014-10-24_17-17-52

     
  • mc um 07:14 am 13. October 2014 Permalink | antworten
    Begriffe: , , ntfs,   

    ADS – Alternative Data Streams 

    [Vorweg: ich mache hier keine Witze über zappelige Kinder – das was jetzt kommt heißt wirklich ADS!]
    Nu steh ich da! Am Freitag haben wir einen (alten) virtualisierten Server außer Betrieb genommen und seine LUNS bzw. die VHDs an einen (neuen) virtualisierten Server gehangen. So konnten wir ca. 2TB an Daten reibungslos von einem Server zum anderen transferieren. Heute Morgen musste ich dann feststellen, dass sämtliche Datei vom neuen Server als “böse” eingestuft wurden:

    “Die Datei stammt von einem anderen Computer. Der Zugriff wurde aus Sicherheitsgründen eventuell blockiert.”

    Google brachte, außer ein paar Einträgen in sonderbaren Foren (bei denen ernsthaft empfohlen wurde, man solle den Zugriff auf die Dateien von Hand zulassen?! Seid Ihr nicht ganz dicht?!?!), nicht viel. Zwischen den Zeilen konnte man indes lesen, dass das irgendwas mit den alternativen Datenströmen – den ADS – zu tun haben muss. Und da fiel mir ein, dass ich doch da bei meinem Freund Mark Russinovich schon mal was zu gelesen hatte. Und siehe da: Microsoft daselbst bietet das passende Tool zum Auslesen und (rekursiven – juchu!) Entfernen der ADS an: technet.microsoft.com. Na, da ist der Tag doch schon gerettet!

     
  • mc um 10:12 am 24. September 2014 Permalink | antworten
    Begriffe: , cloud, , flickr, , , , , ,   

    Flickr Album herunterladen? Downloadair! 

    Manchmal sind es die einfachen, cleveren Tools, die das Leben mit dem Computer so schön machen. Als Beispiel sei sed angeführt. Oder aber Downloadair!
    Ich mag Flickr (und die kostenlosen 1TB Speicherplatz) und ich mag auch die Cloud. Vertrauen werde ich der Cloud wohl müssen. Aber verlassen will ich mich nicht auf sie. Was so auch gut ist – wie wir gerade im Film Sextape gelernt haben: “Niemand versteht die Cloud – sie ist ein verdammtes Mysterium.” ;)

    So stand ich gestern Abend vor der Aufgabe, ein komplettes, von einem anderen Flickr-User freigegebenes, Flickr-Album auf meinen Rechner herunterzuladen. Nur um die Fotos (für den Fall, dass bei Flickr mal der Blitz einschlägt) auch noch auf meinem Rechner abzulegen. Flickr bietet zwar die Möglichkeit an, einzelne Fotos in beliebiger Auflösung herunterzuladen, aber eben keine Möglichkeit, das auch für Alben zu tun.

    Und nun kommt Downlodair ins Spiel: dieses simple clevere Tool tut genau das! Album auswählen, Download klicken, warten. Funktioniert problemlos mit eigenen und fremden Alben. Es ist sogar möglich, den kompletten eigenen Account zu sichern!

    downloadair
    Downloadair benötigt als Laufzeitumgebung Adobe Air, welches hier heruntergeladen werden kann. Schade ist, dass Adobe den Support für Linux eingestellt hat, aber unter Windows und MacOS klappt perfekt!

    Und hier findet Ihr das Programm im Flickr App Garden.

     
    • Guillaume Gautreau um 14:07 am 9. Oktober 2014 Permalink

      Hi, I’m the author of downloadair. Thanks for the article!

    • mc um 16:28 am 9. Oktober 2014 Permalink

      Congrats to this great piece of Software! Well done! :)

  • mc um 10:16 am 5. July 2014 Permalink | antworten
    Begriffe: , osx   

    Mac OSX – Dashboard entfernen 

    Nun fuhrwerke ich schon seit zwei Monaten mit meinem Macbook Air herum und alles in allem macht es echt Spaß. Es gibt ein paar Dinge, die mich echt nerven – aber nicht viele. Eines davon ist das vollkommen überflüssige Dashboard! Aber das lässt sich, wie hier beschrieben, recht problemlos abschalten:

    Und wenn man es irgendwann wiederhaben möchte – warum auch immer – dann kann man es so wieder aktivieren:

     
    • Metty um 13:13 am 6. Juli 2014 Permalink

      Oh, hab ich das nicht mitbekommen oder hast du das einfach verschwiegen das du nun auch sowas hast? Cool

    • mc um 17:13 am 8. Juli 2014 Permalink

      Ich hab’s nicht so groß aufgehängt – Du weißt ja, diese Neider ;)

    • Metty um 17:38 am 8. Juli 2014 Permalink

      Jetzt bist du fast fanboy :)

    • mc um 18:37 am 8. Juli 2014 Permalink

      Fast! Es gibt aber Dinge, die mir nicht passen – und Zweifel kennen ‘echte’ Fanboys nicht ;)

    • Metty um 18:40 am 8. Juli 2014 Permalink

      Das stimmt. Mir passen auch viele Sachen nicht. Aber mehr als anderswo. Und ich bin zufrieden.
      Wenn die nu den Finder endlich mal ordentlich machen und vernünftiges netzlaufwerkhandling einbauen…dann sind wir nen schritt weiter

  • mc um 19:34 am 4. June 2014 Permalink | antworten
    Begriffe: , GPX, , , workaround   

    GPX Datei in Google Maps anzeigen – v2 

    Hier habe ich “damals” ausgeführt, wie man einen GPS Track im GPX Format in Google Maps anzeigen kann. Leider funktioniert dieser Weg in der dort beschriebenen Form nicht mehr. Aber zum Glück habe ich einen neuen Weg gefunden ;)

    Man muss einfach das “alte” Maps zu nutzen. Dazu ist der Aufruf von Google Maps über die folgende URL erfolderlich: https://www.google.de/maps/ms?hl=de&authuser=0&msa=0&dg=feature – nun hat man wieder das alte Google Maps und ein Suchfeld, welches die Eingabe einer URL zu einer GPX Datei akzeptiert. Und für Bernd Bund (siehe Kommentare im alten Artikel) habe ich auch eine Lösung: wenn man keinen eigenen Webserver hat und die Funktion trotzdem nutzen möchte, so kann man seine GPX-Datei in die Dropbox hochladen und den Downloadlink in die Suchbox einfügen. Getestet – klappt!

     
  • mc um 08:23 am 23. May 2014 Permalink | antworten
    Begriffe: , ,   

    Security Update (KB2920189) Installation fails with ERR 0x800f0922 

    If you are trying to install the security Update KB2920189 (or KB2871690) on a Windows 8 or Windows 2012 Hyper-V Maschine (maybe the problem only occurs on Generation 2 Hyper-V VMs), you will get an Exception with Errorcode 0x800f0922.

    23.05

    There are two ways to solve this:

    That’s it :)

     
  • mc um 16:20 am 7. March 2014 Permalink | antworten
    Begriffe: , , , raspberry pi   

    Raspberry Pi: SMS2Email Gateway mit AldiStick 

    Es ist mal wieder soweit. Ich habe einen neuen Handyvertrag und auch eine neue Handynummer. Dies nehme ich zum Anlass, meine “damalige” Anleitung zum Bau eines SMS2Email Gateways für die Synology Diskstation DS211j zu überarbeiten und für den Raspberry Pi auf Stand zu bringen. Die Tatsache, dass mein AldiStick bereits mit “Lösung 1″…

    Schön, unser Stick wird als USB-Datenträger erkannt. “Moderne” Linuxe erkennen diese Situation dank uDev und schalten den Stick automatisch in den Modem Modus – wir müssen das aber leider von Hand machen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

    • wir schalten den Stick auf einem Linux Rechner dauerhaft in den Modem Modus. Da hilft Google weiter. Oder dieser Link. Oder dieses PDF.
    • wir benutzen das Paket usb_modeswitch

    * Update: inzwischen hat es mich ziemlich genervt, dass ich den USB-Modus des Sticks nach jedem Reboot wieder manuell umschalten musste – zumal das per Init-Script irgendwie nicht funktionierte. Also hab ich dann doch mal “Lösung 1″ Ausprobiert und des Datenträger komplett deaktiviert:

    1. picocom /dev/ttyUSB1

    picocom v1.6
    port is : /dev/ttyUSB1
    flowcontrol : none
    baudrate is : 9600
    parity is : none
    databits are : 8
    escape is : C-a
    local echo is : no
    noinit is : no
    noreset is : no
    nolock is : no
    send_cmd is : sz -vv
    receive_cmd is : rz -vv
    imap is :
    omap is :
    emap is : crcrlf,delbs,
    Terminal ready
    ATZ
    OK
    ATI
    Manufacturer: huawei
    Model: E1550
    Revision: 11.608.13.01.52
    IMEI: 353443045652026
    +GCAP: +CGSM,+DS,+ES
    OK
    AT^U2DIAG=0
    OK

    Das wars. Beim nächsten Neustart ist und bleibt der Stick ein Modem…

    …dauerhaft in den Modem-Modus geschaltet ist, scheint mir das Leben dabei sehr leicht zu machen. (Aber vielleicht kaufe ich mir nachher im REWE auch einen “gesimlockten” Stick für 10€ und probiers damit auch mal.) Ebenfalls spielt mir das auf dem Raspberry Pi installierte Raspbian in die Karten – Debian in klein halt. Und so zeigte auch das Einstecken des AldiSticks das zu erwartende, aber dennoch überaus erfreuliche Ergebnis:

    [ 4.683102] usb 1-1.3: Product: HUAWEI Mobile
    [ 4.688842] usb 1-1.3: Manufacturer: HUAWEI Technology
    [ 4.699791] usb-storage 1-1.3:1.0: USB Mass Storage device detected
    [ 4.710090] usb-storage 1-1.3:1.1: USB Mass Storage device detected
    [ 4.752041] usb-storage 1-1.3:1.2: USB Mass Storage device detected
    [ 22.615306] usbserial: USB Serial support registered for generic
    [ 23.466525] usbserial: USB Serial support registered for GSM modem (1-port)
    [ 23.741833] option 1-1.3:1.0: GSM modem (1-port) converter detected
    [ 23.946533] usb 1-1.3: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB0
    [ 24.167174] option 1-1.3:1.1: GSM modem (1-port) converter detected
    [ 24.357518] usb 1-1.3: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB1
    [ 24.540019] option 1-1.3:1.2: GSM modem (1-port) converter detected
    [ 24.687946] usb 1-1.3: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB2

    Das Modem wird erkannt. Und auch hier zeigt ein einfaches cat /dev/ttyUSB3, dass der Zugriff funktioniert:

    ^BOOT:45652026,0,0,0,87
    ^RSSI:8
    ^RSSI:8
    ^RSSI:0
    ^RSSI:7
    ^RSSI:7

    Die Installation der smstools ist auf dem Raspberry Pi ebenfalls erheblich unaufgeregter zu erledigen als auf der Diskstation. Denn im Gegensatz zu dieser gibt es für den Raspberry Pi entsprechende Pakete :) Bäm!

    pi@raspberrypi ~ $ sudo apt-get install smstools
    Paketlisten werden gelesen... Fertig
    Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.
    Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
    Die folgenden NEUEN Pakete werden installiert:
    smstools
    0 aktualisiert, 1 neu installiert, 0 zu entfernen und 3 nicht aktualisiert.
    Es müssen noch 0 B von 143 kB an Archiven heruntergeladen werden.
    Nach dieser Operation werden 414 kB Plattenplatz zusätzlich benutzt.
    Vorkonfiguration der Pakete ...
    Vormals nicht ausgewähltes Paket smstools wird gewählt.
    (Lese Datenbank ... 71276 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
    Entpacken von smstools (aus .../smstools_3.1.14-1.2_armhf.deb) ...
    Trigger für man-db werden verarbeitet ...
    smstools (3.1.14-1.2) wird eingerichtet ...
    Starting SMS Daemon: smsd.
    pi@raspberrypi ~ $

    Das war’s auch schon fast! Nun muss man sich nur noch die Konfiguration zurechtstricken und – wenn man möchte – einen Eventhandler einrichten, der auf empfangene SMS reagiert. Die Konfiguration ist standardmäßig recht leicht verständlich, so dass ich hier nur die von mir angepassten Einträge der Datei /etc/smsd.conf aufzeigen möchte:

    devices = GSM1
    eventhandler = /usr/bin/smsevent
    [GSM1]
    device = /dev/ttyUSB0
    incoming = yes
    signal_quality_ber_ignore = yes
    init = AT+CPMS="ME"
    #Congstar
    smsc = 491710760000

    Die Werte für signal_quality_ber_ignore, init und smsc müssen jeweils für das verwendete GSM-Modem und die SIM-Karten bzw. den Provider angepasst werden. Da hilft Google weiter…

    Nun muss man sich nur noch einen Eventhandler (z.B. /usr/bin/smsevent) basteln und fertig ist die Laube!

     
  • mc um 11:28 am 6. March 2014 Permalink | antworten
    Begriffe: ,   

    SED – i love it! 

    Gut dass ich mir das damals mal aufgeschrieben habe! Mit sed lassen sich nicht nur einzelnen Zeilen, sondern auch ganze Dateien verarbeiten. Dieses Multiline-Pattern-Matching hab ich hier erklärt. Und heute konnte ich es nochmal selber brauchen.
    Die Aufgabe war, in Hunderten FTP-Server-Konfigurationsdateien den letzten Konfigurationsblock zu kopieren, darin ein paar Werte zu ändern und als neuen Block ans Ende der bestehenden Datei anzufügen. Und das ging dann so:

    for file in *.conf ; do sed -n -e '1h; 1!H; ${ g; s/\(.*\)\( Directory \/srv\/ftp\/ftp2\/.*\/xml .*\)$/\2/gi ; s/xml/html/gi ; s/_X_/_H_/gpi }' $file >> $file ; done

    Geil, oder?

     
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