Schlagwörter: it Kommentarverlauf ein-/ausschalten | Tastaturkürzel

  • mc 12:25 am 4. March 2014 permalink | Antwort
    Tags: facebook, it, , ,   

    Facebook „Teilen“ Cache leeren 

    Das kennt jeder Webentwickler und Webseitenbetreiber: man entwickelt und schraubt an seiner Website und klickt dann irgendwann mal auf „bei Facebook teilen“ um auch diese Funktion zu testen. Und was macht Facebook? Es wird ein alter Stand der Seite angezeigt! Schlimmstenfalls noch irgendwas mit „Wartungsmodus“ und „Schau in ein paar Tagen wieder vorbei!“. Das gleiche kann auch passieren, wenn man die Meta-Tags geändert oder ein Beitragsbild aktualisiert hat. Der Grund für dieses garstige Verhalten: Facebook speichert alle geteilten Seiten in einem Cache und holt sie bei erneutem Teilen von dort. Dieser Cache wird nach unbestätigten Informationen alle 24 Stunden erneuert. Man könnte also nun einfach 24 Stunden warten, oder aber den Facebook URL Linter aufrufen. Zum Einen erfährt man dort einige recht interessante Dinge über die eigene [oder eine fremde ;)] Seite, zum Anderen sorgt der Aufruf des Linters (was Linter auch immer bedeuten mag) dazu, dass Facebook den Cache augenblicklich aktualisiert.

    Und wenn man nun bei den köstlichen Frikadellen von ichzeigdirwiemanskocht.de auf „Teilen“ klickt, dann werden auch die Frikadellen angezeigt – und nicht das Wartungsmännlein 😉

    [Der ursprüngliche Tipp stammt von Oliver Hauser/ ToolsNerd]

     
  • mc 19:31 am 9. January 2014 permalink | Antwort
    Tags: it, , ,   

    Mails per bash herunterladen und als Datei speichern 

    Heute stand ich vor dem Problem, dass ich die Autoresponder-Mails eines Newsletter-Postfachs auslesen und auswerten wollte. Das Ganze natürlich per cronjob angetriggert und vollautomatisch. Es scheiterte zuerst an der grundsätzlichen Möglichkeit, Mails über POP3 abzurufen und als Textdatei zu speichern. Müsste doch gehen – ist doch Linux. Geht auch: fetchmail heißt das (quasi Standard-) Zauberwort. Fetchmail war mir aber zu aufgeblasen und wie man’s konfiguriert weiß ich auch nicht. Als Alternative fiel mir irgendwann getmail in die Hände – und schon war’s einfach…

    Zuerst mal getmail installieren und das Konfigurationsverzeichnis anlegen:
    $ sudo apt-get install getmail4
    $ sudo mkdir ~/.getmail

    Dann braucht man noch dort eine (simple) Konfigurationsdateim (~/.getmail/getmailrc):
    [retriever]
    type = SimplePOP3Retriever
    server = pop3.dein-server.de
    username = username@dein-server.de
    password = dEiNPassWOrt!

    [destination]
    type = Maildir
    path = ~/path/to/maildir

    [options]
    delete = true

    Der unter destination/path festgelegte Ordner muss über eine gültige maildir Struktur verfügen und die Unterordner cur, new und tmp enthalten. Mit
    $ getmail
    kann man nun an der Konsole Mails abrufen. Fertig ist die Laube…

     
  • mc 16:54 am 1. January 2014 permalink | Antwort
    Tags: it, strato, ,   

    WordPress/ Jetpack/ „Service Temporarily Unavailable“ 

    Beim Testen meines aktuellen Websiteprojekts http://www.art-of-mike.de stieß ich auf das Problem, dass die Login-Funktion (Facebook und Twitter) der Jetpack-Kommentarfunktion nicht funktionierte. Leider erschien die Fehlermeldung in schwarzer Schrift auf schwarzem Grund (*argh*), was die Fehlersuche etwas erschwerte. Aber irgendwann kam ich dahinter: 503 „Service Temporarily Unavailable“! Wie blöd?! Google förderte ein Posting von Servaholics zu Tage, wo das Problem beschrieben und auf die Strato-Sicherheitsfunktion „ServerSide Security“ zurückgeführt wurde. Und in der Tat – nachdem ich in der Strato Paketverwaltung -> Sicherheit die „ServerSide Security“ Filter abgeschaltet hatte, konnte man wieder mit Facebook- und Twitter-Login kommentieren. Schön, Mike freut sich – und für XALPS.DE und M8IN.DE konnte ich es auch gebrauchen 😉

     
  • mc 10:32 am 14. September 2013 permalink | Antwort
    Tags: , , , it,   

    Chrome Extensions selber schreiben – easy! 

    Hier war’s lange leise, ne? Ändert sich gerade! Letztes Wochenende war ich in Enzen beim traditionellen Herbstturnier als offizieller Turnierfotograf unterwegs. Hier geht’s zu den Bildern. Aber das nur ganz am Rande. Eigentlich wollte ich etwas über das Erstellen von Chrome Extensions schreiben. Warum? Chrome kann doch alles? Eben nicht! In meinem bisherigen Ex-Lieblingsbrowser Opera gab es einen Funktion die es dem Nutzer ermöglichte, eigene Suchmaschinen für die Adresszeile zu definieren. So konnte man z.B. durch die Eingabe von „e Rollschuhe“ direkt die Suche nach Rollschuhen bei Ebay aufrufen. Ich hatte mir eine Kürzel definiert: a für Amazon, e für Ebay, m für GoogleMaps und w für Wikipedia. Kann Chrome nicht. Schade. Aber man kann Chrome erweitern! Also habe ich mir die Getting Started Doku angeschaut und flux die Extension „ConziSuperSearch“ geschrieben. (mehr …)

     
  • mc 10:57 am 25. July 2013 permalink | Antwort
    Tags: it, , mysql,   

    MySQL Datenverzeichnis verschieben. Leicht gesagt. 

    Auf meinem neuen Linux Webserver wollte ich – um mir das Datensicherungsgehähe zu vereinfachen – den Datenbankpfad für MySQL verschieben. Eigentlich ganz einfach, da nur der Eintrag datadir = /var/lib/mysql in der Datei /etc/mysql/my.cnf anzupassen ist. Blöderweise ließ sich nach dieser Anpassung der Dämon (mit Error 13 – Zugriff verweigert) nicht mehr starten. Schuld ist AppArmor, welches das neue Datenverzeichnis noch nicht kennt und den Zugriff dort hin blockiert.

    Zum Glück ist die Lösung einfach und hier gut dokumentiert. Man muss die AppArmor Konfiguration in der Datei /etc/apparmor.d/usr.sbin.mysqld um den neuen Datenpfad ergänzen. Dazu werden die folgenden Zeilen angefügt:

    /srv/mysql/ r,
    /srv/mysql/** rwk,

    Nach einem Neustart von AppArmor mit sudo service apparmor restart lässt sich dann auch myssql wieder starten: sudo service mysql restart

    Nochmals Danke an Matthias!

     
  • mc 12:34 am 18. June 2013 permalink | Antwort
    Tags: it, ,   

    „multiline pattern matching“ mit sed 

    Ich liebe sed. Und manchmal auch awk. Beide haben aber das Problem, dass man nicht einfach(!) mehrzeilige Pattern suchen und ersetzen kann. Dachte ich zumindest bis gerade eben. Aber man lernt ja nie aus – „hold space“ ist das Zauberwort…

    But we can optimize this. Besides pattern space, sed also provides the so called hold space. This is just a temporary buffer on which no operations are performed. We can use this to read the whole input into it first and then replace the pattern space with the contents from hold space. That looks like this:

    sed -n ‚1h; 1!H; ${ g; s/foo\nbar/bla\nblub/ p }‘

    That first reads the first line from pattern space into hold space (1h) replacing all contents which currently exist in hold space. Then all lines except line 1 are appended to hold space (1!H). The reason why we cannot only use 1,$H is that this would result in a blank line at the beginning since hold space has not been emptied. As soon as the end of the string is reached (range marker $), a subclause is opened which writes contents from hold space into pattern space (g) and does the replacement. Because we have read everything into hold space and then into pattern space, we would get double output. To avoid this, the parameter -n (no output) is set and the edited final string is printed manually with the p command from within the subclause. This method works remarkably well, but you should note that it is much slower if the stream/file is very long. One advantage of sed over many other tools is that it reads line by line, so it doesn’t take more memory when working on long strings. This advantage is abrogated with this method. Keep that in mind.

    Danke an Janek Bevendorff, der mein IT-Leben mit diesem Post echt leichter gemacht hat 😉

     
  • mc 06:18 am 14. June 2013 permalink | Antwort
    Tags: it, , vmware   

    VMware Player unter Ubuntu/ Linux… 

    …läuft nach einem apt-get update/upgrade nicht mehr und will Module kompilieren? Und das scheitert? Mit folgendem Befehl kann man den Vorgang manuell anstoßen:
    sudo vmware-modconfig --console --install-all

     
  • mc 12:20 am 12. June 2013 permalink | Antwort
    Tags: batch, dosbox, it,   

    Zeitstempel in einer DOS-Box (cmd.exe) 


    set day=%date:~0,2%
    set month=%date:~3,2%
    set year=%date:~6,4%
    set hour=%time:~0,2%
    set minute=%time:~3,2%
    set second=%time:~6,2%
    set dstamp=%year%%month%%day%
    set tstamp=%hour%%minute%%second%
    set timestamp=%dstamp%-%tstamp%
    set timestamp=%timestamp: =0%
    echo %timestamp%

     
    • Martin 10:28 am 25. November 2013 permalink

      Testkommentar 🙂

    • mc 08:07 am 13. August 2014 permalink

      Update: die vorletzte Zeile wurde hinzugefügt, um evtl. vorhandene Leerzeichen durch „0“ zu ersetzen!

  • mc 17:39 am 20. April 2013 permalink | Antwort
    Tags: , it,   

    Foretrex 201/ Ubuntu 

    Mein Windows 8 Rechner erkennt mein Prolific RS232->USB Kabel nicht mehr. Da ich aber auf die Schnelle eine Lösung brauchte um meinen Track vom (nur seriellen) Garmin Foretrex 201 zu ziehen, habe ich meine Ubuntu VM gestartet und erfreut festgestellt, dass das Prolific Wandlerkabel als /dev/ttyUSB0 erkannt wurde. Wie hier auf XALPS.DE beschrieben, versuchte ich dann auch direkt mutig, den Track mit gpsbabel abzuziehen. Ging nicht :-/ Unable to init /dev/ttyUSB0. Die Lösung war dann am Ende wieder ganz einfach: das Garmin Protokoll arbeitet mit 9600 Baud – und das konnte die Schnittstelle unter Ubuntu ja nicht wissen. Also flux ein sudo stty -F /dev/ttyUSB0 9600 im Terminal abgesetzt und schwups – dann gings.

     
  • mc 16:32 am 6. January 2013 permalink | Antwort
    Tags: , it, netduino, , windows 8   

    Windows 8: Sigma ROX 9, Netduino, Arduino… 

    Wer schon mal versucht hat, seinen ROX 9, einen Arduino oder Netduino an seinen Windows 8 Rechner zu zu klemmen wird schnell gemerkt haben, dass die Treiber nicht digital signiert sind und daher als nicht kompatibel abgelehnt werden. Aber es gibt eine recht einfache Lösung, die hier (http://dhakshinamoorthy.wordpress.com/2012/05/14/installing-an-unsigned-driver-in-windows-8-x64/) auf englisch gut erklärt wird. Wer die Lösung auf Deutsch braucht, kann mich gerne fragen… 😉

     
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