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  • mc 15:13 am 7. May 2017 permalink | Antwort
    Tags: , , garmin, , it, , openstreetmap, osm, , wandereitkarte, , wrk   

    „Nop’s Wanderreitkarte“ auf dem Garmin Edge 520 

    Oder auch: WRK MapCutterScript

    Was ist denn das schon wieder? Da muss ich ein wenig weiter ausholen – was ja sonst überhaupt nicht meine Art ist 😉 Wie Du ja hoffentlich schon mitbekommen hast, starte ich Mitte Juli mit Zipo bei der Bike Transalp und werde mich mit tausend(en) anderen Bikern 540km mit guten 18.000 Höhenmetern durch die Alpen sporteln/quälen. Unsere Leidensgeschichte werden wir von unterwegs auf TA17.DE dokumentieren. Um das Training im Vorfeld optimal kontrollieren und steuern zu können, habe ich mir vom Christkind (ja, ich arbeite schon länger an diesem Artikel) ein Garmin Edge 520 gewünscht. Und was soll ich sagen – dieses hat auch seinen Weg unter den Weihnachtsbaum gefunden.

    Der GPS-Tacho (ich nenne ihn jetzt mal so) hat ab Werk eine sehr grob aufgelöste Garmin Basiskarte installiert. Diese reicht vom Prinzip aus, um zu erkennen, ob man in Holland oder Schweden ist – für viel mehr taugt diese aber nicht. Aber zum Glück gibt es ja OpenStreetMap! Man findet im Netz einige Anleitungen, wie man sich eine OSM-Karte mit <80MB selbst zusammenschneiden und diese dann auf den Tacho übertragen kann. Hier z.B. in deutsch oder hier auf englisch.

    Aber – und jetzt kommt endlich „das Aber“ – ich will für die Kartendarstellung keinen der bei openstreetmap.nl angebotenen OSM-Darstellungen nutzen, sondern ich hätte gerne die Darstellung meiner geliebten Wanderreitkarte. Damit fahre ich nun seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit meinem Garmin Vista HCX durch Eifel und Alpen und kann sagen, dass es für mich nichts Besseres gibt. Die Farbgebung ist genial, alle Wegtypen lassen sich eindeutig erkennen und Höhenlinien hat sie auch! Das Bild rechts zeigt ganz gut, was ich meine.


    Wenn Du mit den Kartenstilen von openstreetmap.nl zufrieden bist, dann musst Du nicht weiterlesen. Und auch nicht, wenn Du aus der Suche nach einer routingfähigen Karte bist. Es würde mich aber natürlich freuen, wenn Du es trotzdem tun würdest 😉 


    (mehr …)

     
  • mc 18:02 am 6. January 2016 permalink | Antwort
    Tags: , , it, , , ,   

    Raspberry Pi – /dev/ttyUSB0 ist weg 

    Zu Weihnachten habe ich von meinen Schwiegereltern einen „Raspberry Pi 2 Model B“ geschenkt bekommen. Dieser sollte meinen Raspberry Pi (1) Model B ablösen – und hat das inzwischen auch getan 😉 Boah, ist der neue Pi schnell!! Zwischen den beiden Generationen liegen Welten!

    Der Umzug an sich war relativ unspektakulär: SD-Karte (boot) umgesteckt, USB Stick umgesteckt (root), alle Kabel umgesteckt, gebootet – fertig! Alles gut!

    Oder doch nicht alles. Ich stellte relativ schnell fest, dass meine Temperatursensoren nicht mehr erkannt wurden. /dev/ttyUSB0 war plötzlich nicht mehr vorhanden!??! „Na klar, muss am Umzug auf den neune Pi liegen!“ dachte ich so bei mir und hab dann mal schnell ne Stunde Zeit verbraten, um den Port wieder herbeizuzaubern. Erfolglos. Leider. Dann rief mich das Bett…

    Heute Morgen ließ ich mir das Ganze nochmal durch den Kopf gehen und besann mich dann auf einen Ausspruch meines Schwagers Hilmar – seines Zeichens Mediziner: Koinzidenz bedingt keine Kausalität!

    Diesem Leitsatz folgend habe ich das Problem dann nochmal neu beleuchtet und festgestellt, dass die Sensoren schon seit ein paar Tagen außer Gefecht waren! Die Ursache war nach dieser Erkenntnis schnell behoben: ich hatte nach dem letzten apt-get update && apt-get upgrade vergessen mit rpi-update (ggf. mit sudo apt-get install rpi-update installieren) den Kernel zu aktualisieren! Kernel, Treiber und Module passten also nicht mehr zusammen. Aber warum war mir das nicht vorher aufgefallen? Naja, auch das ist leicht zu erklären: ich habe auf meinem Mailserver bei Strato zum Ende des letzten Jahres den Mailversand ausschließlich auf SSL umgestellt – und vergessen, die Konfiguration am Pi anzupassen. Er konnte mir also noch nicht mal per Mail mitteilen, dass er nicht mehr Mailen konnte…

    cum hoc ergo propter hoc!

     
  • mc 14:19 am 12. November 2015 permalink | Antwort
    Tags: it,   

    shell:startup [wo ist mein Autostart??] 

    shell:startup bringt Dich

    in der englischen Version:
    %ALLUSERSPROFILE%\Start Menu\Programs\Startup\
    %USERPROFILE%\Start Menu\Programs\Startup\

    in der deutschen Version:
    %ALLUSERSPROFILE%\Startmenü\Programme\Autostart\
    %USERPROFILE%\Startmenü\Programme\Autostart\

     
  • mc 10:17 am 17. October 2015 permalink | Antwort
    Tags: , it, , truecrypt   

    TrueCrypt 7.2 auf Mac OS X 10.11 'El Capitain' 

    Fangen wir zuerst einmal mit dem „jaja, ich weiß“ an: jaja, ich weiß!! TrueCrypt ist unsicher, Bitlocker ist viel besser, TrueCrypt ist der Antichrist und soll nicht mehr benutzt werden! Da es aber für mich die beste Lösung ist, benutze ich es einfach weiter. Bäh! …dachte ich so bei mir und versuchte die aktuelle Version (7.2) von TrueCrypt auf meinem Mac mit OS X 10.11 ‚El Captain‘ zu installieren. Leider stieß ich dabei auf die folgende Fehlermeldung:

    TrueCrypt requires Mac OS X 10.4 or later

    Hhmm, nach meinem Verständnis ist 10.11 durchaus größer als 10.4? Egal, es ging halt nicht. Auch nicht mit lockereren Sicherheitseinstellungen. Google war aber auch, wie schon so oft, dieses Mal mein Freund und förderte die Lösung zu Tage: http://apple.stackexchange.com/questions/173879&#8230;.

    Hier die Lösung nochmal in ein paar einfachen Schritten zusammengefasst:

    • TrueCrypt Installationspaket (TrueCrypt-7.2-Mac-OS-X.dmg) herunterladen, doppelklicken und mounten/einhängen
    • TrueCrypt 7.2.mpkg aus dem eingehängten Paket auf den Schreibtisch oder in den Download-Ordner kopieren
    • die kopierte Datei mit der rechten Maustaste (Sekundärklick) klicken und ‚Paketinhalt zeigen‘ auswählen
    • die Datei Contents/distribution.dist rechts klicken und ‚Öffnen mit -> anderem Programm‘ wählen
    • Mit eine Texteditor (TextEdit) öffnen
    • Die Zeilen 13 bis 18 entfernen. Aus

    vorher  wird    nachher

    • Jetzt die distribution.dist abspeichern und die Installation erneut anschmeißen – fertig!

    Warum die Prüfung in Zeile 13 allerdings zutrifft, verstehe ich nicht… inzwischen auch! Da wird kein numerischer, sondern ein String-Vergleich zwischen ‚10.11‘ und ‚10.4‘ durchgeführt…  *bähm*!

     
  • mc 07:14 am 13. October 2014 permalink | Antwort
    Tags: , it, ntfs,   

    ADS – Alternative Data Streams 

    [Vorweg: ich mache hier keine Witze über zappelige Kinder – das was jetzt kommt heißt wirklich ADS!]
    Nu steh ich da! Am Freitag haben wir einen (alten) virtualisierten Server außer Betrieb genommen und seine LUNS bzw. die VHDs an einen (neuen) virtualisierten Server gehangen. So konnten wir ca. 2TB an Daten reibungslos von einem Server zum anderen transferieren. Heute Morgen musste ich dann feststellen, dass sämtliche Datei vom neuen Server als „böse“ eingestuft wurden:

    „Die Datei stammt von einem anderen Computer. Der Zugriff wurde aus Sicherheitsgründen eventuell blockiert.“

    Google brachte, außer ein paar Einträgen in sonderbaren Foren (bei denen ernsthaft empfohlen wurde, man solle den Zugriff auf die Dateien von Hand zulassen?! Seid Ihr nicht ganz dicht?!?!), nicht viel. Zwischen den Zeilen konnte man indes lesen, dass das irgendwas mit den alternativen Datenströmen – den ADS – zu tun haben muss. Und da fiel mir ein, dass ich doch da bei meinem Freund Mark Russinovich schon mal was zu gelesen hatte. Und siehe da: Microsoft daselbst bietet das passende Tool zum Auslesen und (rekursiven – juchu!) Entfernen der ADS an: technet.microsoft.com. Na, da ist der Tag doch schon gerettet!

     
  • mc 10:12 am 24. September 2014 permalink | Antwort
    Tags: , cloud, , flickr, , it, , , ,   

    Flickr Album herunterladen? Downloadair! 

    Manchmal sind es die einfachen, cleveren Tools, die das Leben mit dem Computer so schön machen. Als Beispiel sei sed angeführt. Oder aber Downloadair!
    Ich mag Flickr (und die kostenlosen 1TB Speicherplatz) und ich mag auch die Cloud. Vertrauen werde ich der Cloud wohl müssen. Aber verlassen will ich mich nicht auf sie. Was so auch gut ist – wie wir gerade im Film Sextape gelernt haben: „Niemand versteht die Cloud – sie ist ein verdammtes Mysterium.“ 😉

    So stand ich gestern Abend vor der Aufgabe, ein komplettes, von einem anderen Flickr-User freigegebenes, Flickr-Album auf meinen Rechner herunterzuladen. Nur um die Fotos (für den Fall, dass bei Flickr mal der Blitz einschlägt) auch noch auf meinem Rechner abzulegen. Flickr bietet zwar die Möglichkeit an, einzelne Fotos in beliebiger Auflösung herunterzuladen, aber eben keine Möglichkeit, das auch für Alben zu tun.

    Und nun kommt Downlodair ins Spiel: dieses simple clevere Tool tut genau das! Album auswählen, Download klicken, warten. Funktioniert problemlos mit eigenen und fremden Alben. Es ist sogar möglich, den kompletten eigenen Account zu sichern!

    downloadair
    Downloadair benötigt als Laufzeitumgebung Adobe Air, welches hier heruntergeladen werden kann. Schade ist, dass Adobe den Support für Linux eingestellt hat, aber unter Windows und MacOS klappt perfekt!

    Und hier findet Ihr das Programm im Flickr App Garden.

     
    • Guillaume Gautreau 14:07 am 9. Oktober 2014 permalink

      Hi, I’m the author of downloadair. Thanks for the article!

    • mc 16:28 am 9. Oktober 2014 permalink

      Congrats to this great piece of Software! Well done! 🙂

  • mc 19:34 am 4. June 2014 permalink | Antwort
    Tags: , GPX, it, , workaround   

    GPX Datei in Google Maps anzeigen – v2 

    Hier habe ich „damals“ ausgeführt, wie man einen GPS Track im GPX Format in Google Maps anzeigen kann. Leider funktioniert dieser Weg in der dort beschriebenen Form nicht mehr. Aber zum Glück habe ich einen neuen Weg gefunden 😉

    Man muss einfach das “alte” Maps zu nutzen. Dazu ist der Aufruf von Google Maps über die folgende URL erfolderlich: https://www.google.de/maps/ms?hl=de&authuser=0&msa=0&dg=feature – nun hat man wieder das alte Google Maps und ein Suchfeld, welches die Eingabe einer URL zu einer GPX Datei akzeptiert. Und für Bernd Bund (siehe Kommentare im alten Artikel) habe ich auch eine Lösung: wenn man keinen eigenen Webserver hat und die Funktion trotzdem nutzen möchte, so kann man seine GPX-Datei in die Dropbox hochladen und den Downloadlink in die Suchbox einfügen. Getestet – klappt!

     
    • Chris 00:41 am 14. Mai 2015 permalink

      Hallo! Habe auch gerne mal eine gpx oder kmz Datei (mit Photo-Waypoints drin) in Google-Maps eingeblendet.
      Leider funktioniert dies seit dem „neuen Maps“ nicht mehr 🙁

      Bis vor kurzem ging
      https://maps.google.de/maps?f=q&hl=de&q=http://meine-webspace.de/track.gpx
      Die URL konnte man einfach speichern, senden etc.

      Die alte Version von Goolge-Maps lässt sich aber offenbar auch nicht mehr aufrufen.

      Eine weitere Sache die ich bei Maps seit einger Zeit vermisse ist, dass sich Wikipedia Artikel (die kleinen W Symbole) nicht mehr anzeigen lassen.

  • mc 08:23 am 23. May 2014 permalink | Antwort
    Tags: , it,   

    Security Update (KB2920189) Installation fails with ERR 0x800f0922 

    If you are trying to install the security Update KB2920189 (or KB2871690) on a Windows 8 or Windows 2012 Hyper-V Maschine (maybe the problem only occurs on Generation 2 Hyper-V VMs), you will get an Exception with Errorcode 0x800f0922.

    23.05

    There are two ways to solve this:

    That’s it 🙂

     
  • mc 16:20 am 7. March 2014 permalink | Antwort
    Tags: , it, , raspberry pi   

    Raspberry Pi: SMS2Email Gateway mit AldiStick 

    Es ist mal wieder soweit. Ich habe einen neuen Handyvertrag und auch eine neue Handynummer. Dies nehme ich zum Anlass, meine „damalige“ Anleitung zum Bau eines SMS2Email Gateways für die Synology Diskstation DS211j zu überarbeiten und für den Raspberry Pi auf Stand zu bringen. Die Tatsache, dass mein AldiStick bereits mit „Lösung 1″…

    Schön, unser Stick wird als USB-Datenträger erkannt. “Moderne” Linuxe erkennen diese Situation dank uDev und schalten den Stick automatisch in den Modem Modus – wir müssen das aber leider von Hand machen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

    • wir schalten den Stick auf einem Linux Rechner dauerhaft in den Modem Modus. Da hilft Google weiter. Oder dieser Link. Oder dieses PDF.
    • wir benutzen das Paket usb_modeswitch

    * Update: inzwischen hat es mich ziemlich genervt, dass ich den USB-Modus des Sticks nach jedem Reboot wieder manuell umschalten musste – zumal das per Init-Script irgendwie nicht funktionierte. Also hab ich dann doch mal „Lösung 1“ Ausprobiert und des Datenträger komplett deaktiviert:

    1. picocom /dev/ttyUSB1

    picocom v1.6
    port is : /dev/ttyUSB1
    flowcontrol : none
    baudrate is : 9600
    parity is : none
    databits are : 8
    escape is : C-a
    local echo is : no
    noinit is : no
    noreset is : no
    nolock is : no
    send_cmd is : sz -vv
    receive_cmd is : rz -vv
    imap is :
    omap is :
    emap is : crcrlf,delbs,
    Terminal ready
    ATZ
    OK
    ATI
    Manufacturer: huawei
    Model: E1550
    Revision: 11.608.13.01.52
    IMEI: 353443045652026
    +GCAP: +CGSM,+DS,+ES
    OK
    AT^U2DIAG=0
    OK

    Das wars. Beim nächsten Neustart ist und bleibt der Stick ein Modem…

    …dauerhaft in den Modem-Modus geschaltet ist, scheint mir das Leben dabei sehr leicht zu machen. (Aber vielleicht kaufe ich mir nachher im REWE auch einen „gesimlockten“ Stick für 10€ und probiers damit auch mal.) Ebenfalls spielt mir das auf dem Raspberry Pi installierte Raspbian in die Karten – Debian in klein halt. Und so zeigte auch das Einstecken des AldiSticks das zu erwartende, aber dennoch überaus erfreuliche Ergebnis:

    [ 4.683102] usb 1-1.3: Product: HUAWEI Mobile
    [ 4.688842] usb 1-1.3: Manufacturer: HUAWEI Technology
    [ 4.699791] usb-storage 1-1.3:1.0: USB Mass Storage device detected
    [ 4.710090] usb-storage 1-1.3:1.1: USB Mass Storage device detected
    [ 4.752041] usb-storage 1-1.3:1.2: USB Mass Storage device detected
    [ 22.615306] usbserial: USB Serial support registered for generic
    [ 23.466525] usbserial: USB Serial support registered for GSM modem (1-port)
    [ 23.741833] option 1-1.3:1.0: GSM modem (1-port) converter detected
    [ 23.946533] usb 1-1.3: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB0
    [ 24.167174] option 1-1.3:1.1: GSM modem (1-port) converter detected
    [ 24.357518] usb 1-1.3: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB1
    [ 24.540019] option 1-1.3:1.2: GSM modem (1-port) converter detected
    [ 24.687946] usb 1-1.3: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB2

    Das Modem wird erkannt. Und auch hier zeigt ein einfaches cat /dev/ttyUSB3, dass der Zugriff funktioniert:

    ^BOOT:45652026,0,0,0,87
    ^RSSI:8
    ^RSSI:8
    ^RSSI:0
    ^RSSI:7
    ^RSSI:7

    Die Installation der smstools ist auf dem Raspberry Pi ebenfalls erheblich unaufgeregter zu erledigen als auf der Diskstation. Denn im Gegensatz zu dieser gibt es für den Raspberry Pi entsprechende Pakete 🙂 Bäm!

    pi@raspberrypi ~ $ sudo apt-get install smstools
    Paketlisten werden gelesen... Fertig
    Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.
    Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
    Die folgenden NEUEN Pakete werden installiert:
    smstools
    0 aktualisiert, 1 neu installiert, 0 zu entfernen und 3 nicht aktualisiert.
    Es müssen noch 0 B von 143 kB an Archiven heruntergeladen werden.
    Nach dieser Operation werden 414 kB Plattenplatz zusätzlich benutzt.
    Vorkonfiguration der Pakete ...
    Vormals nicht ausgewähltes Paket smstools wird gewählt.
    (Lese Datenbank ... 71276 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
    Entpacken von smstools (aus .../smstools_3.1.14-1.2_armhf.deb) ...
    Trigger für man-db werden verarbeitet ...
    smstools (3.1.14-1.2) wird eingerichtet ...
    Starting SMS Daemon: smsd.
    pi@raspberrypi ~ $

    Das war’s auch schon fast! Nun muss man sich nur noch die Konfiguration zurechtstricken und – wenn man möchte – einen Eventhandler einrichten, der auf empfangene SMS reagiert. Die Konfiguration ist standardmäßig recht leicht verständlich, so dass ich hier nur die von mir angepassten Einträge der Datei /etc/smsd.conf aufzeigen möchte:

    devices = GSM1
    eventhandler = /usr/bin/smsevent
    [GSM1]
    device = /dev/ttyUSB0
    incoming = yes
    signal_quality_ber_ignore = yes
    init = AT+CPMS="ME"
    #Congstar
    smsc = 491710760000

    Die Werte für signal_quality_ber_ignore, init und smsc müssen jeweils für das verwendete GSM-Modem und die SIM-Karten bzw. den Provider angepasst werden. Da hilft Google weiter…

    Nun muss man sich nur noch einen Eventhandler (z.B. /usr/bin/smsevent) basteln und fertig ist die Laube!

     
  • mc 11:28 am 6. March 2014 permalink | Antwort
    Tags: it,   

    SED – i love it! 

    Gut dass ich mir das damals mal aufgeschrieben habe! Mit sed lassen sich nicht nur einzelnen Zeilen, sondern auch ganze Dateien verarbeiten. Dieses Multiline-Pattern-Matching hab ich hier erklärt. Und heute konnte ich es nochmal selber brauchen.
    Die Aufgabe war, in Hunderten FTP-Server-Konfigurationsdateien den letzten Konfigurationsblock zu kopieren, darin ein paar Werte zu ändern und als neuen Block ans Ende der bestehenden Datei anzufügen. Und das ging dann so:

    for file in *.conf ; do sed -n -e '1h; 1!H; ${ g; s/\(.*\)\( Directory \/srv\/ftp\/ftp2\/.*\/xml .*\)$/\2/gi ; s/xml/html/gi ; s/_X_/_H_/gpi }' $file >> $file ; done

    Geil, oder?

     
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