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  • mc um 17:39 am 20. April 2013 Permalink | antworten
    Begriffe: gps, it,   

    Foretrex 201/ Ubuntu 

    Mein Windows 8 Rechner erkennt mein Prolific RS232->USB Kabel nicht mehr. Da ich aber auf die Schnell eine Lösung brauchte um meinen Track vom (nur seriellen) Garmin Foretrex 201 zu ziehen, habe ich meine Ubuntu VM gestartet und erfreut festgestellt, dass das Prolific Wandlerkabel als /dev/ttyUSB0 erkannt wurde. Wie hier auf XALPS.DE beschrieben, versuchte ich dann auch direkt mutig, den Track mit gpsbabel abzuziehen. Ging nicht :-/ Unable to init /dev/ttyUSB0. Die Lösung war dann am Ende wieder ganz einfach: das Garmin Protokoll arbeitet mit 9600 Baud – und das konnte die Schnittstelle unter Ubunut ja nicht wissen. Also flux ein sudo stty -F /dev/ttyUSB0 9600 im Terminal abgesetzt und schwups – dann gings.

     
  • mc um 16:32 am 6. January 2013 Permalink | antworten
    Begriffe: , it, netduino, , windows 8   

    Windows 8: Sigma ROX 9, Netduino, Arduino… 

    Wer schon mal versucht hat, seinen ROX 9, einen Arduino oder Netduino an seinen Windows 8 Rechner zu zu klemmen wird schnell gemerkt haben, dass die Treiber nicht digital signiert sind und daher als nicht kompatibel abgelehnt werden. Aber es gibt eine recht einfache Lösung, die hier (http://dhakshinamoorthy.wordpress.com/2012/05/14/installing-an-unsigned-driver-in-windows-8-x64/) auf englisch gut erklärt wird. Wer die Lösung auf Deutsch braucht, kann mich gerne fragen… ;-)

     
  • mc um 16:26 am 4. June 2012 Permalink | antworten
    Begriffe: , it, ,   

    ProFTPd: langsames Login 

    Die Logins auf dem ProFTPd Server hinter unserer Firewall dauerten (bis eben) ewig. Nach dem Connect auf dem Server vergingen gut und gerne bis zu 60 Sekunden, bevor die Verbindung hergestellt wurde. Im Netz findet man allerlei Anleitungen, die das Problem angehen. Meist wird

    IdentLookups off
    UseReverseDNS off

    als Lösung empfohlen. Hat bei mir aber nix gebracht. Erst in den Tiefen des Webs wurde ich dann fündig: das Problem liegt nicht bei ProFTPd, das Problem ist der xinetd! Dieser logged standardmäßig jede Menge Infos:

    log_on_success += PID HOST USERID EXIT DURATION
    log_on_failure += HOST USERID ATTEMPT

    Warum das hier bei mir nicht funktioniert ist mir eigentlich egal. Kommentiert man diese beiden Zeilen nun einfach mal aus, so geht die Anmeldung am Server wieder extrem schnell!

    Datei: /etc/xinetd.d/proftpd

    1. default: on
    2. description: The ProFTPD FTP server

    service ftp
    {
    socket_type = stream
    protocol = tcp
    wait = no

    1. bind = IP

    instances = 30
    user = root
    server = /usr/sbin/proftpd
    # log_on_success += PID HOST USERID EXIT DURATION

    1. log_on_failure += HOST USERID ATTEMPT
    2. nice = 10
    3. disable = yes

    }

    NACHTRAG: Sollte der obige Tipp nicht helfen: eine weitere Ursache kann das Fehlen der Direktive DefaultAddress in der Konfiguration sein. Ich habe diese soeben eingetragen und schwupps – wieder schnell…

     
  • mc um 17:47 am 3. May 2012 Permalink | antworten
    Begriffe: it,   

    Diskstation: SMS2Email Gateway mit AldiStick 

    Firmenhandys sind ‘ne tolle Sache – aber nicht jeder kennt meine neue Nummer. Also hab ich auf meiner alten Nummer kurzerhand eine Rufumleitung/ -weiterleitung eingerichtet. Auch ‘ne tolle Sache. Aber leider funktioniert das bei SMS bekanntermaßen nicht. Also musste ein SMS2Email Gateway her, der auf der alten Nummer eingehende SMS als Email auf mein neues Handy schickt. Auf meinem Nagios Linux Server hatte ich sowas ähnliches schon mal gebastelt, also sollte das doch auch mit meiner Diskstation zu machen sein…
    Als Hardware stand mir eine Synology Diskstaion DS211j (mit Firmware DSM 3.2, v1944, Kernel 2.6.32) und ein AldiStick (schwarzer UMTS Stick, Medion S4012, aka Huawei E620 bzw. E1550) sowie eine PIN-freie AldiTalk SIM-Karte zur Verfügung. Vorweg: es läuft – aber es war nicht einfach! (mehr…)

     
  • mc um 11:33 am 4. February 2012 Permalink | antworten
    Begriffe: , , it,   

    Diskstation: Kumm, macheme ens e Update… 

    Zwischen Frühstück und Einkaufen und kurz vor der Karnevalssitzung in Enzen kann man ja mal schnell ein Update der DSM 3.2 auf v1944 machen. Gute Idee. Hat auch geklappt. Dann noch schnell mal schauen, wie kalt es draußen ist – und da offenbart sich das Elend! Meine mühsam kompilierten FTDI Module sind weg. *argh* Mal schauen, ob ich meine eigene Anleitung noch verstehe. Hier gibt es die Sourcen für v1944: SourceForge
    Aber vorher noch schnell Einkaufen gehen, sonst gibt’s Mecker ;-)

     
  • mc um 14:22 am 13. January 2012 Permalink | antworten
    Begriffe: it, ,   

    OpenRabbit – wir sind nicht mehr allein! 

    Ich habe nun endlich die Anleitung zum Rooten des Kartoz fertig und unter http://www.openrabbit.de online gestellt. Und schon sind wir nicht mehr allein! Arix74 hat den Root-Hack ausprobiert und seinen Hasen erfolgreich befreit…

    Sind zwei Leute eigentlich schon eine Community? ;-)

     
  • mc um 13:50 am 9. January 2012 Permalink | antworten
    Begriffe: it, ,   

    25GB Speicher mit WebDAV 

    Ich bin ja kein besonderer Freund der Telekom und habe es in den letzten Jahren auch geschafft, keinerlei Geschäftsbeziehungen mit dem rosa Riesen zu pflegen. Aber ab heute muss ich wohl mal eine Ausnahme machen. Bei der Telekom bekommt man im Moment 25GB kostenlosen Speicherplatz “in der Cloud”, der sich – und das ist das eigentliche Highlight – über WebDAV ansprechen lässt. Nun kann ich schön meinen Speicherplatz bei T-Online in ein Verzeichnis mounten und meine Datensicherung per rsync auf den Telekom-Server schieben…

     
  • mc um 19:33 am 1. December 2011 Permalink | antworten
    Begriffe: it, , ,   

    Nabaztag:tag? Karotz! 

    Kann sich noch irgendwer an meinen Nabaztag:tag erinnern? Das war der zweite erste WLAN-Hase der Welt! Der hing über WLAN im Internet und konnte die Ohren bewegen, blinken und vor allem Labern. Und all das tut er seit geraumer Zeit nicht mehr. Die Firma, die die für den ganzen Zirkus benötigten Server betrieben hat, ist Pleite und die Server down. Nun wurde der ganze Verein schon zum zweiten Mal verkauft und nun haben die Server einen neuen Besitzer der nicht nur angekündigt hat, sie wieder in Betrieb zu nehmen – nein – er hat auch einen neuen Hasen auf den Markt gebracht. War der alte Hase noch ein Plastikgehäuse auf einem Microprozessor, so ist der neue Hase (seine Name ist Karotz) ein Plastikgehäuse auf einem ARM Prozessor mit Linux drauf! Grandios! Und jetzt kommt das Beste: in der Weihnachtsaktion gibt es den Karotz mit einem Nanoz:tag für Nabaztag:tag Besitzer zum Sonderpreis für (nur) 79€! Ich konnte nicht anders…
    Nachdem ich nun flüchtig die Firmware analysiert habe: das Ding hat ‘nen Telnet und ‘nen SSH Server laufen – in ein paar Tagen steht Hasen Jailbreaking auf dem Plan…
    So hat er rumgehupt, als er noch funktionierte: http://www.youtube.com/watch?v=_vAzbf32zds

     
  • mc um 19:20 am 9. November 2011 Permalink | antworten
    Begriffe: , , it,   

    FTDI USB2Serial an der DS211j 

    Heute gibts mal wieder eine Bastelanleitung: mein Projekt 10€ Temperatursensor hält mich ja nun schon seit einiger Zeit auf Trab und so stand dann vor ein paar Tagen mal wieder ein Umzug auf andere Hardware an. Meine Synology Diskstation DS211j sollte eigentlich nur als Datenspeicher dienen, hat aber inzwischen dank Linux Betriebssystem schon diverse Aufgaben als Heimserver übernommen. Und nun kommt ein weiterer hinzu: meine 1-wire Sensoren. Das Projekt ist nach Wegfall meines alten Linux-Servers irgendwie in Vergessenheit geraten, aber jetzt wo der Winter kommt und ich gerne wissen würde, ob meine Heizung läuft oder nicht, wieder interessant.

    Kaum beschlossen und verkündet wurde die DS211j von Ihrem warmen und komfortablen Platz im Büro in den Keller geschleppt, angeklemmt und auf Funktion getestet. Funktioniert. An der Konsole konnte ich beim Einstecken des FTDI Adapters erkennen, dass was passiert, aber meine Sensoren bzw. der ganze Adapter wurden nicht erkannt. Schade. Ein wenig gegoogle förderte zu Tage: der Standard-Kernel der Diskstation bietet keinen Unterstützung für den FTDI USB2Serial-Adapter an. “Aber als Modul müsse es gehen” war zu lesen. “Mal den Kernel mit den FTDI Optionen builden” schien die Lösung. Gesagt, getan. Auch hier half Google weiter und führte mich auf diesen Thread im Synology Forum.

    Und hier folgen nun die einzelnen, von mir erfolgreich durchgeführten Schritte:

    • ipkg install gcc optware-devel #Build Essentials installieren
    • Herunterladen der Kernelsourcen für DSM 3.1 (v1922) bei Sourceforge.
      (Achtung! Diese Download-Adresse passt nur zum Kernel 2.6.32.12, DSM 3.1 und der DS211j - “uname -a” muss folgendes ausgeben: Linux DiskStation 2.6.32.12 #1922 Sun Sep 4 02:10:58 CST 2011 armv5tel GNU/Linux )
    • Entpacken der Sourcen und Wechsel in den Unterordner “linux-2.6.32″
    • cp synoconfigs/88f6281 .config # Konfigurationsvorlage kopieren
    • make clean
    • cp /opt/lib/libncursesw.so.5 /lib/libncursesw.so.5 (kann erfordelich sein!)
    • make oldconfig ARCH=arm CROSS_COMPILE=/opt/bin/
    • In der Datei .config die Zeile CONFIG_USB_SERIAL=m aktivieren/anpassen
    • make prepare ARCH=arm CROSS_COMPILE=/opt/bin/ #Fragen nach FTDI mit Y bzw. M beantworten
    • make modules ARCH=arm CROSS_COMPILE=/opt/bin/ M=scripts
    • make modules ARCH=arm CROSS_COMPILE=/opt/bin/ M=drivers/usb/serial
    • insmod drivers/usb/serial/usbserial.ko # frisch gebaute Module laden
    • insmod drivers/usb/serial/ftdi_sio.ko
    • lsmod # Module sollten nun angezeigt werden
    • mknod /dev/ttyUSB0 c 188 0 # Gerätedatei unter /dev erzeugen
    • chmod a+rw /dev/ttyUSB0 # Schreib/Leserechte auf der Gerätedatei setzen

    Die Module können – wenn Sie funktioniere,der FTDI Chip erkannt wird und ansprechbar ist – nun nach /lib/modules kopiert werden. Wenn man sich dann noch die /etc/rc anpasst, dann werden die Module beim nächsten Start auch automatisch geladen.

    Update: die Anleitung funktioniert auch problemlos mit DSM3.2 (v1944). Die Sourcen findet man ebenfalls bei Sourceforge.

     
  • mc um 20:38 am 20. September 2011 Permalink
    Begriffe: it,   

    Opera hinter ‘nem SOCKS Proxy 

    Bisher hatte ich auf meiner Diskstation einen Squid Proxy laufen, um bei Bedarf einen Browser über einen SSH Tunnel durchleiten zu können. Nun kam aber zusätzlich die Anforderung hinzu, außer HTTP, HTTPS und FTP auch IMAP/POP3 und SMTP durch den Tunnel zu leiten. Da Squid das so nicht leisten kann, habe ich versucht nginx mit der Mailerweiterung auf meiner DS-207 zum Laufen zu bringen – und bin gescheitert. Und irgendwann fiel mir ein, dass es doch das SOCKS Protokoll gibt und dass der SSH Server auf meiner Diskstation das ja sowieso schon bietet. Eine kurze Recherche führte mich zu diesem Artikel hier, der (flux ins deutsche übersetzt) ungefähr folgende Anleitung enthält:

    • Putty (SSH-Client vorbereiten):
      Settings -> Connection -> SSH-> Tunnels -> SourcePort(10111)+Dynamic+Add
    • Bei Opera in der Adresszeile eingeben: opera:config
    • unter Proxy -> SOCKS server den oben festgelegten Server:Port eingeben: 127.0.0.1:10111
      Wichtig: es muss eine IP eingegeben werden! localhost funktioniert nicht
    • Die Haken bei Use FTP, Use GOPHER, Use HTTP, Use HTTPS rausnehmen und den Haken bei Use SOCKS setzen.
    • Fertig ist der SOCKS enabled Opera Browser;-)

     
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