Schlagwort: juchu!

  • „Ein Problembericht liegt vor!“ nervt

    „Ein Problembericht liegt vor!“ unter Linux (Ubuntu) nervt mich tierisch. Aber ein kurzes googlen brachte die einfache und wirklungsvolle Lösung zu Tage: einfach in der Datei /etc/default/apport den Wert von enabled auf 0 setzen. Dann noch mit sudo service apport stop den Dämon stoppen und schon ist Ruhe…

  • „multiline pattern matching“ mit sed

    Ich liebe sed. Und manchmal auch awk. Beide haben aber das Problem, dass man nicht einfach(!) mehrzeilige Pattern suchen und ersetzen kann. Dachte ich zumindest bis gerade eben. Aber man lernt ja nie aus – „hold space“ ist das Zauberwort…

    But we can optimize this. Besides pattern space, sed also provides the so called hold space. This is just a temporary buffer on which no operations are performed. We can use this to read the whole input into it first and then replace the pattern space with the contents from hold space. That looks like this:

    sed -n ‚1h; 1!H; ${ g; s/foo\nbar/bla\nblub/ p }‘

    That first reads the first line from pattern space into hold space (1h) replacing all contents which currently exist in hold space. Then all lines except line 1 are appended to hold space (1!H). The reason why we cannot only use 1,$H is that this would result in a blank line at the beginning since hold space has not been emptied. As soon as the end of the string is reached (range marker $), a subclause is opened which writes contents from hold space into pattern space (g) and does the replacement. Because we have read everything into hold space and then into pattern space, we would get double output. To avoid this, the parameter -n (no output) is set and the edited final string is printed manually with the p command from within the subclause. This method works remarkably well, but you should note that it is much slower if the stream/file is very long. One advantage of sed over many other tools is that it reads line by line, so it doesn’t take more memory when working on long strings. This advantage is abrogated with this method. Keep that in mind.

    Danke an Janek Bevendorff, der mein IT-Leben mit diesem Post echt leichter gemacht hat 😉

  • 25GB Speicher mit WebDAV

    Ich bin ja kein besonderer Freund der Telekom und habe es in den letzten Jahren auch geschafft, keinerlei Geschäftsbeziehungen mit dem rosa Riesen zu pflegen. Aber ab heute muss ich wohl mal eine Ausnahme machen. Bei der Telekom bekommt man im Moment 25GB kostenlosen Speicherplatz „in der Cloud“, der sich – und das ist das eigentliche Highlight – über WebDAV ansprechen lässt. Nun kann ich schön meinen Speicherplatz bei T-Online in ein Verzeichnis mounten und meine Datensicherung per rsync auf den Telekom-Server schieben…

  • Nabaztag:tag – erste Zuckungen

    In den letzten Tagen hat mein alter Nabaztag:tag angefangen sich wieder zu bewegen. Anscheinend kommen die Server langsam wieder und gehen in eine Testphase über. Im Karotz Forum habe ich den folgende Info gefunden: „Hello Lii, do not worry, this is not a commercial, but a first step towards Nabaztag:tag’s revival. More info to come soon, but if you want to have a taste of the new service with your Nabaztag:tag, you can register and log in at http://www.nabalive.com. Please be indulgent, this is a beta test site, information is still in French only, and accounts will be reset before the official launch.“ Es kommt also langsam Fahrt rein…

  • Heute hat Mindscape/Aldebaran/Karotz ein…

    Heute hat Mindscape/Aldebaran/Karotz eine neue Firmware (11.12.16.00) für den Karotz auf die Hasenbande losgelassen. Das war eine gute Gelegenheit, meinen Root-Hack direkt mal zu testen und auf Usability zu überprüfen. Also, es funktioniert, ist aber für den Normalo noch zu haarig. Aber mit ein wenig löten, ein wenig Mut zur Lücke bekommt man einen OpenRabbit (Domain ist bestellt) mit telnet und allem PiPaPo…


    martin@bigtux:~$ telnet 192.168.1.5
    Trying 192.168.1.5...
    Connected to 192.168.1.5.
    Escape character is '^]'.
    karotz login: toor
    Password:

    -bash-4.1#

    Eine Anleitung folgt demnächst auf www.openrabbit.de …

  • Nabaztag:tag? Karotz!

    Kann sich noch irgendwer an meinen Nabaztag:tag erinnern? Das war der zweite erste WLAN-Hase der Welt! Der hing über WLAN im Internet und konnte die Ohren bewegen, blinken und vor allem Labern. Und all das tut er seit geraumer Zeit nicht mehr. Die Firma, die die für den ganzen Zirkus benötigten Server betrieben hat, ist Pleite und die Server down. Nun wurde der ganze Verein schon zum zweiten Mal verkauft und nun haben die Server einen neuen Besitzer der nicht nur angekündigt hat, sie wieder in Betrieb zu nehmen – nein – er hat auch einen neuen Hasen auf den Markt gebracht. War der alte Hase noch ein Plastikgehäuse auf einem Microprozessor, so ist der neue Hase (seine Name ist Karotz) ein Plastikgehäuse auf einem ARM Prozessor mit Linux drauf! Grandios! Und jetzt kommt das Beste: in der Weihnachtsaktion gibt es den Karotz mit einem Nanoz:tag für Nabaztag:tag Besitzer zum Sonderpreis für (nur) 79€! Ich konnte nicht anders…
    Nachdem ich nun flüchtig die Firmware analysiert habe: das Ding hat ’nen Telnet und ’nen SSH Server laufen – in ein paar Tagen steht Hasen Jailbreaking auf dem Plan…
    So hat er rumgehupt, als er noch funktionierte: http://www.youtube.com/watch?v=_vAzbf32zds

  • Ich bin ein großer Fan „der Packstation…

    Ich bin ein großer Fan „der Packstation“ – man kann Pakete bekommen ohne zu Hause zu sein, ohne diese später in der Nachbarschaft suchen zu müssen usw. Packstationen sind sogar so praktisch, dass Heike (die ja sonst nicht leicht für technische Innovationenen zu begeistern ist) inzwischen ihre „Pferde-Pakete“ auch dorthin schicken lässt. Aber gestern Abend kam dann der Schock: in der Packstation warten 2 Pakete auf mich und meine Karte ist nicht lesebar!! *argh* So bin ich also dann heute morgen in aller Frühe zur Packstation gefahren um den dort gegen 07:30 Uhr tätigen „Befüller“ abzufangen und zu fragen, wie ich nun an meine Pakete komme. Die Lösung war extrem einfach: er hat mich ins Hauptgebäude des Verteilzentrums „in den Herrenbenden“ geschickt, dort habe ich auf Anhieb den zuständigen Mitarbeiter gefunden, der mir prompt und freundlich die Packstation „aufgeschlossen“ und meine Pakete (inzwischen waren es schon drei) ausgehändigt hat. So einfach kann es gehen. Eine neue Karte habe ich bereits beantragt…

  • Reebok Women’s Run Köln 2011

    Am Samstag war ich mal auf ganz anderem Terrain unterwegs und habe meine Arbeitskollegin Andrea beim Reebok Women’s Run in Köln als Coach und Fotograf begleitet. Das Ergebnis war eine zufriedene Andrea, Kopfschmerzen am nächsten Morgen (halber Liter Gaffel 4€) und 500 Fotos 😉

    Update: Mein obiges Foto kam bei den Machern von Runnersworld so gut an, dass sie es sogar für ihre Website nutzen! 😉